Warum sich mein Prof das gefallen lassen muss..

 

Erklärt Tobias Escher in seinem Weblog:

Several things have to be noted: In general this is a positive outcome for web sites that leverage the wisdom of the crowds as it offers some protection for the often not-for-profit operators of these sites. However, this does not justify defamatory comments on those sites and the court has emphasized the operators’ duty to remove those entries as soon as they are recognized. Last but not least, the subject under public scrutiny does matters as professors might well be made to face personal criticism in their role as public figures while teachers and nurses might have to be treated differently.

Streitpunkt ist natürlich die deutsche Seite meinprof.de sowie die britische Seite ratemyteachers.co.uk

“Google will eat itself” von Google weltweit zensiert

 

“Google will eat itself” hat angekündigt auf allen Google-Suchindexen weltweit zensiert worden zu sein.Call for support on networkcultues.org[…]

 

Google Will Eat Itself generates money by serving Google text
advertisments on a network of hidden Websites. With this money GWEI automatically buy Google shares. GWEI buys Google via their own advertisment. Google eats itself - but in the end “we” own it. By
establishing this autocannibalistic model we deconstruct the new
global advertisment mechanisms by rendering them into a surreal click-based economic model. After this process GWEI hands over the common ownership of “our” Google Shares to the GTTP Ltd. [Google To The People Public Company] which distributes them back to the users(clickers) / public.

Let’s break the silence and put a link to this project on our sites
and blogs: http://www.gwei.org. Give Google back to people! GWEI is
an interesting case how to imagine a new global public sphere. How to reverse privatization and rethink a truely public Internet without
the Googles and Yahoos.

Thanks for your support!

The GWEI-Team
Vienna, Bari, Turin, March 2007

Gefunden im Weblog von Jonathan Zittrain.

»Freiheit mit Fallstricken: Creative-Commons-NC-Lizenzen und ihre Folgen«

Der Artikel von Erik Möller aus dem OpenSource Jahrbuch 2006 diskutiert die Probleme, die CC-Lizenzen verursachen können.

Zusammenfassung des Textes:

Während Open-Source-Lizenzen per Definition eine kommerzielle Nutzung der Software zulassen, entscheiden sich im größeren Kontext frei verfügbarer Inhalte viele Urheber, eine kommerzielle Nutzung explizit auszuschließen. Dies hat weitreichende Konsequenzen: So sind die so genannten Creative-Commons-NC-Lizenzen nicht kompatibel mit freien Wissensdatenbanken wie Wikipedia, offenen Medienarchiven und Open-Source-Projekten. Dabei bietet die für Open-Source-Lizenzen charakteristische Copyleft-Komponente in vielen Fällen gleichwertigen Schutz vor kommerzieller Ausbeutung, ohne die Freiheit des Werkes zu opfern.

Den Hinweise habe ich auf der Seite von Meike Richter gefunden.

Die “Phoenix Bibliothek”

Phoenix feiert sein zehnjähriges Bestehen und schenkt der Welt deshalb die “Phoenix Bibliothek“, das sind 61 Stunden Zeitgeschichte zum Download im MP4-Format.

Via

OpenAccess & Science Publishing

 

Unter diesem Link ist ein Managment Report zur Akzeptanz und Nutzung des Open Access Prinzips der Ludwig-Maximilans-Universität München in Kooperation mit der University of Arkansas at Little Rock, USA verfügbar.

Es bleibt der Eindruck, dass viel mehr möglich wäre, würden mehr Wissenschaftler über ihren Schatten springen. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das Projekt ScientificCommons.org der Universität St.Gallen.

E-Participation.net

 

Eine sehr gute Seite von politik-digital.de in Zusammenarbeit mit dem British Council.

“Mission statement”:

We present a variety of internet based participation projects in the United Kingdom and in Germany. Our aim is to show diverse developments and highlight examples of good practice. Furthermore, we would like to encourage people to join one of these projects or to start their own.

Attac über die Wissensallemende

 

Beim Stöbern auf attac.de habe ich eine Onlinepublikation zur Wissensallemende gefunden. Es sind meiner Meinung nach zu viele Themen für 100 Seiten, was aber die Brisanz kein bisschen mildert.

Wer sich das erste Mal mit geistigen Monopolrechten auseinandersetzt, findet im Text die wesentlichen Kritikpunkte. Dann kann man ja weiterlesen und überlegen, ob man auf der Seite angemessener Bestrafung ist, oder doch lieber nach anderen Wegen sucht.

Europaweite Studie zum Thema E-Justice

Die Europäische EDV-Akademie des Rechts wurde vom Bundesministerium der Justiz beauftragt eine Studie in der Justiz aller EU-Mitgliedsstaaten durchzuführen. Das Ergebnis ist hier als pdf abrufbar.

Gefunden auf der Seite des juristischen Internetprojektes Saarbrücken.

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