Kopieren statt studieren

HR2 der Tag Podcast “Kopieren statt studieren - Die Google Generation” (Via)

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Links für den 31.01.08

Netzpolitik.org - EuGH-Urteil zur Datenweitergabe an Musikindustrie

noch mal alle Ergebnisse des jüngsten Urteils zusammengefasst

Heise (Technology Review Blog) - Entwicklung für die Armen, Profite für die Reichen

Martin Koelling über unterschiedliche Maßstäbe im internationalen Urheberrecht

Guardian - We have nothing to fear, except those who have something to sell

Einmal mehr die ausgezeichnete Kolumne von Seth Finkelstein (EFF) im Guardian

TechCrunch.com - Our Tech President Endorsements: Barack Obama and John McCain

Von wem kann sich die USA in dieser Perspektive mehr erhoffen?

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Die Unabhängigkeitserklärung vorlesen lassen

Debra Jean Dean liest die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und man kann sich das Ganze komplett runterladen oder gleich hier anhören (CC 3.0 unported):

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Links für den 29.01.08

neunetz.com - StudiVZ has lost the plot

Umfangreiche und interessante Analyse der “neuen” StudiVZ Strategien

Indiskretion Ehrensache - Rostbratwürstl-Republik Mittelfranken

oder was fränkische Datenschützer alles für ihre Aufgabe halten…

Financial Times - Musikpiraten stehen unter Datenschutz (auch bei Futurezone)

“Das Urheberrecht von Musikproduzenten würde diesen Datenschutz nicht aushebeln, urteilte der Europäische Gerichtshof”

Guardian - Copyright law should distinguish between commercial and cultural uses

Stets lesenswerte Kolumne von Cory Doctorow

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Ökonomie der neuen Nachrichten

Tony Curzon Prize analysiert für OpenDemocracy.net die Bedingungen unter welchen qualitativer und unabhängiger Journalismus entstehen konnte und fragt zugleich, ob er in der digitalen Welt auch fortbestehen wird. Daneben geht er auf das Verständnis des sog. Techno-Optimismus ein, dem wir ja alle zu einem gewissen Teil anhängen:

The simplest techno-optimism derives from a legoland view of the world: take any good that industrial capitalism produced, and we can fragment it into building-blocks that digital-capitalism will produce. Better than reproducing the goods industrial capitalism, digi-capitalism allows endless recombination of blocks into new forms. To continue with our evolutionary analogy–while industrial capitalism built institutions to deliver goods-the equivalent of organisms-the new form we are now building produces the individual genes. Just watch the organisms develop!

Da passt es gut, dass Google - der kommerzialisierende Inbegriff von Techno-Optimismus - heute sein Logo aus Legosteinchen geformt hat. Vielleicht orientieren sich Journalisten in Zukunft tatsächlich in erster Linie an den Wertungskategorien von Google-News oder um wieder auf Prize zurückzukommen (tatsächlich gehts nur um 50 Jahre Lego):

Benjamin might have liked the legoland opportunities of the new media. His assertion of “modern man’s legitimate claim to being reproduced,” points to the myriad opportunities for self-realisation in new media. But his rejection of the cult-ural seems wrong: the apparently ephemeral realm of meanings has solidity: identities and brands not only change the world, without them we would have to re-invent all knowledge at every instant. Benjamin thinks that the old culture of ritual converts into fascism in the modern setting. But not to have them confines us to an impossible degree of individualism. If we lose the distinctive aura of a publication, we lose something not only valuable but essential to constituting ourselves. This was supplied by a spandrel that disappears in the “legoland” of digi-capitalism. To be truly techno-optimistic, one has to find a different model.

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Was passiert mit meinem Blogeintrag?

Wired zeigt in einer tollen Infografik was mit einem Blogpost passiert, nachdem er veröffentlicht wurde…

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Links für den 27.01.08

Nicorola.de “Amazon Mp3 noch in diesem Jahr international”

Nicorola.de “Qtrax - erste legale Tauschbörse”

Netzpolitik.org “Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen”

Megastädte

In letzter Zeit sind mir zahlreiche gute Berichte/Dossiers über Megastädte aufgefallen, die sich allesamt mit der Problematik zunehmender Verstädterung weltweit beschäftigen. Beruflichen und kulturelle Anreize treiben die Menschen in die Städte, die wiederum so groß sind, dass sie sich ins Internet zurückziehen und private Räume sowie soziales Leben immer mehr digitalisiert werden. Ein Beispiel dafür, findet sich in einem Artikel des Magazins Fluter, indem die Lebenswirklichkeit junger Menschen in Tokyo geschildert wird. Daneben lässt sich in den Links viel mehr entdecken, da wirklich alle Angebote erstaunlich gut gemacht sind. Am Besten man fängt mit der Präsentation 192021.org an.

Fluter - Das Megacities Heft

BpB - Megastädte (Dossier)

Uni Köln - Megacity - Taskforce


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