Bayern 2 artmix.gespräch - Medienkunst und digitale Kultur

Beim Durchstöbern der Bayern 2 Podcasts sind mir einige interessante ältere Beiträge aufgefallen u.a. ein übersetztes Interview mit Lawrence Lessig, indem er - wie ich finde - fast noch klarer argumentiert als in seinen Free Culture Talks.

Lawrence Lessig - Info

Volker Grassmuck - Info

Jeanette Hoffmann - Info

Felix Stalder - Info

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Links/Twitter für FreieNetze.de

Mit dem neuen Design werde ich keine “Links für….” Einträge mehr schreiben, sondern diese mit Hilfe von http://delicious.com/freienetze im Footer (unterer Bereich der Webseite) veröffentlichen. Unterschieden wird dabei in die Kategorien Lesetipps und Audio/Video, die auch beide abonniert werden können.

Wer möchte, kann mir auf Twitter (rechte Sidebar) folgen, obwohl ich zugebe, dass ich den Dienst nicht übermässig häufig nutze, da ich immer noch glaube, dass Micro-blogging eher was für Broker, Katastrophenhelfer und die Polizei ist.

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Recherge über Creative Commons

Eine kleine Zusammenfassung von Arbeiten, die für die Recherge zum Thema Creative Commons hilfreich sein können. Die Liste ist keineswegs abschließend und ich füge gerne noch weitere Arbeiten hinzu.

Ebber, Nicole (2006): Creative Commons Lizenzen:
Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisations
<http://www.antischokke.de/meine-diplomarbeit/>.

In Arbeit:

Seeliger, Julia: Gestaltung eines Webauftritts zum Thema Creative Commons <http://julia-seeliger.de/creative-commons-wie-funktioniert-das-eigentlich/>

Hilfreiche Quellen:

Richter, Meike (2005): Fair Code - Free/Open Source Software and the Digital Divide. Focus on Latin America. <http://www.commonspage.net/fair-code/>.

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Junkspace - Kommerzialisiertes Design

Auf der Suche nach einem neuen Design für diese Seite habe ich mir endlos Cascading Style Sheets (CSS) (in Verbindung mit HTML und XML) angesehen, die bestimmen wie ein ausgezeichneter Bereich einer Webseite aussehen soll.

In meinem Kopf hat sich dabei die Idee festgesetzt, das gerade die schönsten Ansätze modernen Webdesigns etwas fördern, das der niederländische Architekt Rem Kohlhaas als Junkspace bezeichnet:

“If space junk is the human debris that litters the universe, junkspace is the residue mankind leaves on the planet. The built (more about that later) product of modernization is not modern architecture but junkspace. Junkspace is what remains after modernization has run its course, or more precisely, what coagulates while modernization is in progress, its fallout. Modernization had a rational program: to share the blessings of science, universally. Junkspace is its apotheosis, or meltdown. … Although its individual parts are the outcome of brilliant inventions, hypertechnical, lucidly planned by human intelligence, imagination, and infinite computation, their sum spells the end of Enlightenment, its resurrection as farce, a low-grade purgatory.

Indem immer komplexere Strukturen für die Plazierung von Werbeanzeigen entwickelt werden, reproduziert sich die Karikatur des öffentlichen Raums in der realen Welt (das Einkaufszentrum) auch im virtuellen Raum.

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Ars Electronica verpasst

Der Spätkapitalismus mit all seinen Anwandlungen (60h Woche) nimmt mich immer noch gefangen und hat es mir nicht erlaubt, die wohl interessanteste Veranstaltung zum erweiterten Themenkreis Freie Kultur im deutschsprachigen Raum zu besuchen.

Allerdings ist das nicht so schlimm, da bereits zahlreiche Videos und Mp3s der Ars Electronica online sind, so dass man die Präsentationen von Yochai Benkler, Joi Ito usw. noch mal in Ruhe anschauen bzw. anhören kann. Im Übrigen ist das Buch Freie Netze. Freies Wissen. zu empfehlen, dem dieser Blog seinen Namen zu verdanken hat.

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